Oktober/November 2005

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@@@@@@ überragend
@@@@@ sehr gut
@@@@ gut
@@@ durchschnittlich
@@ mäßig
@ schlecht

 

After Forever
Remagine
Transmission/Alive
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Viertes Album der erfolgreichen Holländer mit ihrer charismatischen Sängerin Floor Jansen. Wie bei den Vorgängern („Prison Of Desire“, „Decipher“, „Invicible Circles“) sind auch hier die Kompositionen ganz auf den  ausdrucksstarken Sopran-Gesang der hübschen Frontfrau zugeschnitten. Besonders opulent ausgefallen ist „Living Shields“, ebenso wuchtig wie orchestral instrumentiert und mit Bas Maas’ darker Stimme als Kontrapunkt. Unbedingt reinhören auch in „Boundaries Are Open“ und „Being Everyone“. Ein gelungener Mix aus Metal, Rock, Pop und klassischen Anleihen. Uneingeschränkt empfehlenswert!
Yasmin Schmidt


Allen & Lande
The Battle
Frontiers/Soulfood
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Eine Allianz von zwei herausragenden Sängern, die sich für dieses Album erstmals zusammen getan haben: Russell Allen (Symphony X) und Jorn Lande (Masterplan) lassen es auf „The Battle“ richtig knacken. Unterstützt von Jaime Salazar (drums) und Magnus Karlsson (guitars, bass, keyboards)  reizen Russell und Jorn ihr stimmliches Potential voll aus und finden in den leicht progressiven melodiebögen und dem soliden Heavyrock ein weites Betätigungsfeld. Unbedingt anhören: „Another Battle“ und „Wish For A Miracle“.
Bernd Oppau


Anubis Gate
A Perfect Forever
Locomotive
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Überzeugendes zweites Album der dänischen Metaller mit großartigem Songwriting und perfekter Produktion. Die Band um die beiden Masterminds Jesper M. Jensen und Morten Sorensen hat ein Gespür für ausgefeilten, aber auch variantenreichen Songaufbau, wie er beispielsweise in „Future Without Past“ zu hören ist. Der Leadgesang ist exzellent. Feine Metal-Scheiblette!
David Comtesse


Philip Bardowell
In The Cut
Frontiers/Soulfood
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Zweiter Alleingang von Unruly Child Sänger Philip Bardowell, der hierzu u.a. von Jim Peterik (Pride Of Lions, Survivor), Mark Spiro und Bobby Barth unterstützt wird. Wer auf Bands wie Foreigner oder Survivor steht, sollte in die Scheibe ruhig mal reinhören. Solider, ohrgängiger Melodicrock, der die Qualität des Titeltracks und Opener leider nicht über die ganze Plattenlänge halten kann..
David Comtesse


Beecher
This Elegy, His Autopsy
Erache/SPV
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Neuer Krachstoff von der Insel kommt diesen Monat erneut von Beecher! Der Fünfer zieht dir mit speedigem Gitarren-Stakkato, heissen Drumfahrten und geschmeidigen Growl-Vocals die Schuhe aus. Gut 40min lang hauen uns die Engländer jede Menge klassischen Noise mit Hardcore vermengt um die Ohren und vergessen dabei nicht, eine Prise des bekannten britischen Humors in ihre Texte einfließen zu lassen. Immer natürlich vorausgesetzt, man versteht, was Beecher da in die Mikro schreien.
Frank Zöllner


Biomechanical
The Empires Of The Worlds
Earache
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Man nehme klassischen Metal und kombiniere ihn mit Neo-Thrash à  la Machine Head und fertig ist ein ebenso konservatives wie aufregendes Werk, das den Titel „würdiger Nachfolger von Painkiller“ mehr als verdient hat. Was kann es da anderes als die Höchstnote geben ? Genau, nichts !!!
Christian Kissel


Black Mountain
Black Mountain
City Slang
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Mit „Black Mountain“ erreicht uns dieser Tage eine Debütscheibe aus dem fernen Kanada von der gleichnamigen Band, die sich eine wilde Mixtur aus Stoner-Rock, Crossover und Alternative-Sound aufs Banner gepinselt hat. In den Liner-Notes bekennen sich Stephen, Matthew, Jeremy, Amber und Joshua musikalisch zu Bands wie Black Sabbath, Velvet Underground oder den Stones, was man ihrem Sound in Teilen auch anmerkt. Trotzdem verstehen es Black Mountain den harten Gitarrenlicks, schweren Drumfahrten und der heißen Mikrofonarbeit ganz neue Soundelemente beizumengen. So treffen straighte Rocklines und gelegentliche Metal-Beimengungen auf reichlich Darkmucke und Düsterfeeling. Aufregend neu und voller Ideen!
Frank Zöllner


Cloudberry
Destroyer
Saint Rec./Broken Silence
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Mit ihrem 2. Dreher legen Cloudberry 16 knapp 2minütige Rock&Pop-Statements vor und huldigen dem Minimalismus in Reinkultur. „Destroyer“ zeigt den Dreier um Frontmann Marco Pleil nicht nur konzeptionell gereift, auch was die Arrangements und das Zusammenspiel angeht, haben Cloudberry hörbar zugelegt. Doch keine Angst, die Fans erwartet keine glattgebügelte Mainstream-Ware, sondern immer noch kantiger Rock&Pop.
David Comtesse


Dawn Of Relic
Night On Earth
Season Of Mist
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Dawn Of Relic sind eine vielversprechende Combo aus Finnland, die hier auf den Spuren von Sentenced und diversen Göteborg-Bands wandeln. Ihr Dark Metal setzt auf gelegentliche Horror-Szenarien, Midtempo-Grooves aber auch zupackende Nummern wie „Nemesis“.
Olaf Rominski


Demons & Wizards
Touched By The Crimson King
Steamhammer / SPV
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Wie schon beim Erstling hat man das Gefühl hier treffen Iced Earth-Riffs auf Blind Guardian-Gesang. Grundsätzlich legitim, schließlich sind sowohl Hansi Kürsch als auch Jon Schaffer stark in ihren Hauptbands verwurzelt und lieben diese Art der Musik. Dass mir die neue, wesentlich metalllastigere Version von Led Zep’s „Immigrant Song“ am besten gefällt, spricht schon fast Bände.
Christian Kissel


Destruction
Inventor Of Evil
AFM Records/Soulfood
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Überzeugendes Album von Schmier & Co. Die neuen Songs auf „Inventor Of Evil“ wurden von Peter Tägtgren in seinem Abyss Studio in Schweden gemischt und klingen ebenso aggressiv wie melodisch.  „Soul Collector“ ist ein schön klassischer Thrash-Song, „The Calm Before The Storm“ nimmt das Tempo mitunter schön heraus. Unbedingt reinhören auch in „The Alliance Of Hellhoundz“ und „No Man’s Land“.
Conny A. Rettler


Disco Driver
What‘s Wrong With You, People
Unhip Records/Indigo
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Eigentlich wurde die vorliegende Scheibe bereits vor über einem Jahr eingespielt, aber wie das Schicksal es manchmal will, erst jetzt auch in Germany veröffentlicht. Der Sound von Disco Driver steht ganz im Zeichen hart-bratender Punkgitarren und handgemachter Rockmusik. Die neun Tracks funktionieren übrigens am besten bei reichlich Lautstärke und zeigen mal wieder, dass auch einfach gestrickter Rock zeitlos ist.
David Comtesse


Dyecrest
This Is My World
Dockyard1/Soulfood
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Bedächtig und mit fiebrigem Heavyriffing eröffnen die Finnen Dyecrest ihr neues Album „This Is My World“. Der neue Mikromann Kimmo Blooms gibt hier gleich eine Kostprobe seiner variantenreichen Stimme, die vor allem in der unteren (souligen) Tonlage sehr gut funktioniert. „Rush Of Life“ ist aus ähnlichem  Holz wie der Opener geschnitzt, bei „Hollow“ wird das Tempo dann endlich etwas verschärft. Alles in allem aber eine Platte der langsamen und gewaltigen Heavyriffs.
Bernd Oppau


Electric Eel Shock
Beat Me
Demolition Records/Soulfood
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Neuer „Kampfstoff“ von EES. „Beat Me“ ist ein ultra-fettes Party-Teil geworden, das dir mit getunten Fuzzy-Gitarren, harten Drumfahrten und speedigen Rockvocals einen Scheitel zieht. Rebellisch, unstet und fröhlich druchgeknallt! Prächtiger Gitarrenlärm, wie man ihn sich wünscht.
Frank Zöllner


Exposed To Noise
A Reference To Desolation
STF-Records/M-system
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Ein vielversprechender Neuzugang in der Emocore-Liga. Exposed To Noise haben einen stimmgewaltigen und aggressiv wütenden Shouter am Start, der zu den energetischen Gitarrenlinien und fetten Sounds des Sechsers bestens passt. Erfreulich auch, dass man bei den 12 Nummern das Songwriting nicht aus den Augen verliert und wie in „Destination Unknown“ auf  ohrgängige Harmonien setzt.
Tim Beldow


Ewigkeit
Conspiritus
Erache/SPV
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James Fogarty, seines Zeichens „Urgestein“ der britischen Black Metal-Szene, wandelt seit einigen Jahren äußerst erfolgreich auf Solopfaden. Dabei stand immer eine dynamisch-progressive Mixtur aus Hardrock, Metal, Psychedelic und Darkwave im Vordergrund. Eine Melange, die sich sofort in den Gehörgängen festsetzt und Erinnerungen an Porcupine Tree bis Pink Floyd wach werden lässt. Auch „Conspiritus“ bewegt sich straight in diesem Fahrwasser und gibt der Metal-Szene einige längst überfällige Denkanstösse und Sound-Ideen. Klasse! Unbedingt anchecken!
Frank Zöllner


Fake Moss
Highway Extended
Black Lodge/Rough Trade
HHHH


Fake Moss ist eine neue Band aus Schweden, die eine interessante Mischung aus Alternative-Sound, Noise-Rock und darken Balladenfeeling bietet. Hierfür arbeitet der Vierer mit wieselflinken Griffbrettläufen, leichtfüßigen Popmelodien und gelegentlichen Ausflügen in New Wave-Gefilde. Eine recht gelungene Zusammenstellung also, die Musikhören mal wieder zur Überraschung macht.
Yasmin Schmidt


Forever Slave
Alice‘s Inferno
Armageddon/Soulfood
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Hinter Forever Slave stehen die Kunststudentin und Sängerin Lady Angellyca und Servalath, beides ausgewiesene Gothic-Spezialisten, die in ihrer spanischen Heimat bereits einige beachtliche Erfolge verbuchen konnten. Hauptaugenmerk bei ihrem neuen Projekt Forever Slave lag in der musikalischen Fusion aus weiblichen Gothic-Vocals im Verbund mit hartem Gitarrensound, orchestralen Elementen und dezent eingestreuten Growl-Vocals. Genau in dieser Melange bewegt sich auch ihr brandneues Konzept-Album „Alice‘s Inferno“, das die Geschichte einer Teenagerin erzählt, die angeklagt ist, ihre Eltern ermordet zu haben. Musikalisch umgesetzt in zehn morbiden Höllensongs.
Frank Zöllner


Forty Deuce
Nothing To Lose
Frontiers/Soulfood
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Die Protagonisten von Forty Deuce sind alles andere als unbeschriebene Blätter. Da wäre an vorderster Stelle Mr. Richie Kotzen zu nennen (Mr. Big&Poison), der hier eine straighte Rockmucke an Micro&Gitarre abliefert. Daneben sind mit von der Partie Taka, ein umtriebiger Gitarrist aus dem fernen Tokio sowie Ari (bass) und THR3E (drums), beides Musiker aus dem Schmelztiegel L.A. Zusammen sind sie Forty Deuce und knallen dir einen handgemachten, heißen und treibenden Rock‘n‘Roll erster Kajüte um die Ohren. Unbedingt anchecken das Teil!
David Comtesse


Goddess Of Desire
Awaken Pagan Gods
Armageddon / Soulfood
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Waren die Holländer bisher für durchschnittliche bis gute Alben und eine ordentliche Metalshow im Underground bekannt, liegt hier nun ihre bisher beste CD vor. Mit Songs der Marke „March To Meet“, „Dead End Street“, „Holy War“ und „Victory Is Mine“ sollte es gelingen, einen wesentlichen Sprung nach oben zu machen. Wer auf echten Heavy Metal steht, sollte die Band unbedingt anchecken.
Christian Kissel


Gogol Bordello
Gypsy Punks
Sideonedummy/Cargo
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Bei der 8köpfigen Combo gibt es tatsächlich keine bisher gültige Kategorie. Am Besten man ist bei „Gypsy Punks“ auf alles gefasst und erwartet wie das Info ankündigt eine Mixtur aus jüdischer Hochzeitskapelle, den Sex Pistols, irischer Pubmusik und Kraftwerk. Eine absolut verrückte Zusammenstellung  der unterschiedlichsten Stilelemente. Gogol Bordello funktionieren auch Dinge zu Instrumenten um, bei denen man nie auf die Idee käme, diese als Musikinstrument zu benutzen. Ihre Melodien orientieren sich in erster Linie an ukrainischem Liedgut, der Heimat von Gogol Bordello.
Yasmin Schmidt


Griffin
Lifeforce
Massacre/Soulfood
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Klasse Hardrock-Scheibe der Jungs aus dem norwegischen Trondheim. Sänger Pete Beck hat seinen Herzinfarkt aus dem Frühjahr letzten Jahres glücklicherweise gut überstanden und läuft mit seiner Band zu echter Hochform auf. Als Highlights sind insbesondere „Rest“, „Premonition“ und „Utopia“ zu nennen, aber auch der Rest des Albums macht richtig Spaß. Produziert wurde das Werk übrigens von Andy Larocque (King Diamond).
David Comtesse


Helldriver
Helldriver
Wolverine/Soulfood
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Helldriver haben sich vor etwa 2 Jahren aus Mitgliedern der Bands Los Fabulous Bill Billys und Uh Baby Uh gegründet und machen deutschsprachigen Rock’n’Roll mit Punk- und Country-Einschlag. Musikalisch gibt es ordentlich was  auf die Glocke, wobei man bei Songs wie „Lisa Marie“ und dem gnadenlos shuffelnden „Coolness“ schnell seine Bodenhaftung verliert. Ich kann mir vorstellen, dass die Band on stage ein großes Fass aufmacht...
Yasmin Schmidt


Highland Glory
Forever Endeavour
Massacre/Soulfood
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Grundsolides, zweites Album der norwegischen Power-Metaller, die auf „Forever Endeavour“ über weite Strecken überzeugen können. Hervorzuheben ist insbesondere die exzellente Vocalarbeit von Fronter Jan Thore Grefstad, der mit seiner Sirenenstimme Nummern wie „Break Silence“ und „Mindgame Masquerade“ das gewisse Etwas verleiht. Erfreulicherweise wurden der European-Version noch 3 Bonustracks draufgepackt, u.a. eine Bearbeitung von „Wild Child“ (W.A.S.P.) und „The Trooper“ (Iron Maiden).
Conny A. Rettler


Itchy Poopzkid
Heart To Believe
Sony BMG
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Kommt die Hoffnung des Crossover-Punk tatsächlich aus Eislingen an der Fils, einem Kaff irgendwo zwischen Stuttgart und Ulm? Hört man sich den Debütdreher von Itchy Poopzkid an, muss man die Frage rundherum mit einem verdammten Ja! beantworten. Der klassische Dreier (Schlagzeug, Gitarre und Bass) zieht vom Leder wie aus dem Lehrbuch. Rotzig-dreckige Punk-Rhythmen, genial gepaart mit Crossover-Gitarren und einem absolut geilen Duo-Gesang.
Enzo Bach


Journey
Generations
Frontiers/Soulfood
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Zu mehr als durchschnittlicher AOR-Hausmannskost scheinen Journey im 30sten Jahr ihres Bestehens nicht mehr fähig. Sänger Steve Augeri, seit „Arrival“ mit dabei, macht einen soliden Job und die einzelnen Songs dümpeln mehr oder weniger inspiriert vor sich hin. Nur gelegentlich, etwa bei „The Place In Your Heart“, wird man an die Glanzzeiten der Band erinnert.
David Comtesse


Killing Game Show
Unisono Cravallo Mafioso Grande
FinestNoise/CodeXPress
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Vom gängigen Alternative Rock-Klischee hat sich der aus dem Taunus stammende Vierer Killing Game Show schon immer wohltuend abgehoben. Der Band- Sound wird von experimentellen, teils elektronischen Fragmenten durchbrochen, wobei die Songs epische Größe und Weite erreichen können. Dazu gibt’s dann immer wieder brachiale Gitarrengewitter und den coolen Gesang von Fronter Marian. Wer die Band nun kennenlernen möchte, kann dies mit dieser Doppel-CD tun, die die beiden alten Alben „Unisono Mafioso“ und „Cravallo Grande“ in einer CD-Box vereinigt. Eine Entdeckung wert!
Rainer Guérich


Lee Harvey & The Oswalds
Three Bullets In The Mainstream
STF-Records/M-System
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Eine vollkommen neuartige Stilbastardisierung, die das achtköpfige Münchener Ensemble hier vorstellt. Die mit 2 Saxophonen und Trompete besetzte Formation spielt Rhythm’n’Blues-Brass und  swingenden Funk-Jazz, der aber urplötzlich in Richtung losprechender Metal marschiert. Eine ziemlich abgefahrene und eigenwillige Mischung, hört euch mal hierzu SStücke wie „Railgun“ und „Napkin Polka“ an.
Yasmin Schmidt


Lhama
Meridian
Finest Noise/CodeXPress
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Smoothen Deutsch-Alternative-Rock, perfekt gestylt und mit harten Licks in Szene gesetzt, haben sich Lhama bei ihrem Debüt-Longplayer aufs Banner geschrieben. Nach einigen Live-Gigs, u.a beim „NRW Rockt-Festival“, einer ausgeprägten Club-Tour und einer 7Track EP mit Namen „Meridian“ legen die Jungs nun den gleichnamigen Dreher vor, haben die Songs allerdings alle überarbeitet, teilweise neu arrangiert und mit ihrer durch zahlreiche Live-Auftritte gewachsenen musikalischen Präsenz verfeinert. Ergebnis ist ein hart pumpendes Rockalbum mit einem Spannungsfeld zwischen Noize, Garagenfeeling und Crossover.
David Comtesse


Luna Field
Diva
Black Lotus/Twilight
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Die deutschen Black& Deather melden sich mit einem genialen, neuen Album zurück. Verdammt cool aufgebaut und voll fett bratender Riffs  findet Fronters B. Rakidzija’s Grabesstimme in den 11 Happen ein weites Betätigungsfeld. Ein verdammt variantenreicher Sound, sehr monströs und mit vollem Brutalitätslevel. Anspieltipp: „Revolution Restart“.
Olaf Rominski


Yngwie Malmsteen’s Rising Force
Unleash The Fury
Spitfire Eagle/edel
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Dass Yngwie Malmsteen einer der begnadetsten Rock-Gitarristen ist, wird auf „Unleash The Fury“ wieder einmal mehr als deutlich. Von rockig über metallisch bis klassisch reicht das musikalische Spektrum auf der Platte, die natürlich auch Instrumentalnummern beinhaltet. Als Sänger mit an Bord ist übrigens Dougie White. Anspieltipps: „Winds Of War „Invasion“ und „Bogey Man“.
Olaf Rominski


Masi
2nd Shape
Watermelon/Rough Trade
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Unspektakulär, aber effektiv heißt die Devise bei der ersten Soloscheibe von Masi aka Marcel Marti, einigen vielleicht noch als Mitglied der Schweizer Band Long Valley oder dem Metal Act Palmer bekannt. Der Tausendsassa, der auf „2nd Shape“ alle Instrumente in Personalunion eingespielt hat, legt einen Rockcracker erster Güte vor, bei dem knochentrockene Parts mit lärmenden Gitarren und elektronisch verfremdeten Balladen im Clinch liegen. So kommt keine Sekunde Langeweile auf. Man ist immer gespannt, welcher Akkord hinter dem nächsten Loop lauert.
Yasmin Schmidt


Mean Machine
13 13
Jungle Room Rec./Fenn Music
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Keine Frage, beim ersten Reinskippen in vorliegende Rille denkt jeder an AC/DC oder Thin Lizzy, aber dieser toughe Biker-Rock kommt aus old Germany, genauer gesagt aus Hildesheim. Wer auf ungebügelten, ehrlichen Stoner-Rock mit harten Gitarrenlicks, geilen Drumfahrten und der richtigen Dosis Rock-Vocals abfährt, liegt hier genau richtig.
David Comtesse


Millionaire
Paradisiac
PIAS/Rough Trade
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Vielleicht hat der eine oder die eine den belgischen Vierer um Frontshouter Tim Vanhamel beim diesjährigen Haldern-Rock-Festival live erleben dürfen. Für alle Anderen kommt jetzt ihr brandneuer Player „Paradisiac“ in die Läden und zeigt die Band düsterer und stark psychedelisch angehaucht. Millionaire servieren einen zeitlosen, handgemachten und an den richtigen Stellen knallharten Rock, der unter die Haut geht. Mit der richtigen Dosis Balladenfeeling ausgestattet, kann man „Paradisiac“ auch problemlos allen „Rockanfängern“ empfehlen.
Frank Zöllner


My Insanity
Scattered Soul Puzzle
Season Of Mist
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„Scattered Soul Puzzle“zeigt My Insanity aufgeräumt und soundtechnisch auf der Höhe. Ihr Rockmix aus Metal-Anleihen, Klassik&Bombast-Elementen mit düsteren Vocalparts hat sich hörbar weiterentwickelt und sorgt in den zwölf Tracks für ordentlich Dampf in der Rille. Mit einem sicheren Gefühl für Stil und Form wird auch so manche Feuerzeug-Ballade sicher eingespielt!
Frank Zöllner


Naer Mataron
Discipline Manifesto
Black Lotus/Twilight
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Für Freunde grimmigen Old School Black Metals sind Naer Mataron immer wieder ein heißer Tipp. Die Griechen lassen sich in ihrer musikalischen Ausrichtung nicht beirren  und feiern auch hier wieder eine authentische Schwarz-Metal-Messe. Dazu gibt’s noch Gastauftritte von Vicotnik (Ved Buens Ende, Doheimsgard), Apollyon (Aura Noir, Lamented Souls) u.a.
Olaf Rominski


Nevermore
This Godless Endeavor
Century Media
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Im Gegensatz zum Vorgänger “Enemies Of Reality” knallt diesmal der Sound von Wunschproduzent und „Vorgängerretter“ Andy Sneap druckvoll aus den Boxen. So kann man den Anfangspart des Openers „Born“ fast schon Death-Metal-lastig nennen. Glücklicherweise besinnen sich Nevermore wieder auf ihre Stärken wie gesunde Härte, zündende Melodien (ohne kitschig zu wirken!) und virtuose Soli. Warum es trotzdem „nur“ 5 Punkte gibt ? Liebe Leute von Century Media, bei allem Verständnis vor der Angst, die Scheibe könnte vor Veröffentlichung im Netz stehen bzw. kopiert werden. Ich weiß, welche CD ich einlege und muss nicht pausenlos daran erinnert werden! Es gibt wesentlich bessere Schutzmechanismen, welche den Hörgenuss nicht beeinträchtigen.
Christian Kissel


Nosee’ems
Rising... Falling
Finest Noise/CodeXPress
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Authentischen, fiebrigen und dreckigen Noise-Rock’n’Roll bieten Nosee’Ems auf ihrem Debüt. Genial wird’s insbesondere dann, wenn die Band das Tempo gelegentlich etwas runterschraubt, wie in „Puppets“. Wer auf No Means No, Kyuss oder Helmet steht, bekommt hier ordentliche Ganzkörpermassage.
Rainer Guérich


Powergod
Long Live The Loud /That’s Metal Lession II
Massacre / Soulfood
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Trotz fetter Gästeliste, u.a. Tom Angelripper (Sodom, Onkel Tom), Schmier (Destruction), Lips (Anvil), John Gallagher (Raven) und etlicher, geiler Songs wie „Long Live The Loud“ (Exciter), „Screams For The Grave“ (Abattoir), „Better Of Dead“ (Hellion) und„Death Rider“ (Omen), bleibt die Frage, wer das braucht? Der echte Fan hat die Originale und ob Nachkömmlinge sich damit anfreunden können? Zumal mir der Sound der alten Aufnahmen wesentlich lieber ist... 3 Punkte für den guten Willen (nicht nur) große Bands zu verbraten und die geschmackvolle Sammlung des Trios. Gebraucht hätte ich es aber nicht...
Christian Kissel


Presence Of Mind
Finding Home
STF Records/M-System
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Vier toughe Frauen erzeugen bei Presence Of Mind eine emotional prickelnde Atmosphäre aus harten  Riffs, ohrgängigen Melodien und präzisen Drums/Bass-Arrangements. Erstaunlich, dass es sich bei „Finding Home“ um die Debüt-CD der Band handelt, denn das klingt alles verdammt ausgereift und sicher in Szene gesetzt. Unbedingt reinhören in das weitschweifende, unterschwellige „Easy“ mit dem bittersüßen Gesang von Sängerin Sarah und das über sechsminütige „Drowning“, eine wunderbare Up and Down-Nummer mit entfesselten Gitarren, magischen Momenten und charmanter Toughness.
Rainer Guérich


Quit Your Dayjob
Sweden We Got A Problem
Bad Taste Records/Soulfood
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Aus dem hohen Norden, genauer gesagt aus Schweden, erreicht uns dieser Tage mit Quit Your Dayjob (QYD) eine Formation, die mit einer fetzigen Mixtur aus Punk, Rock, Garage und Alternative direkt in die Ohrmuschel einschlägt. Ihr 16-Tracker lässt bei jedem Song die Genreschublade klemmen. Mal erinnert mich ihr witziger Mitgröhl-Rock an die Leningrad Cowboys, dann wieder geht es abgedreht-punkig wie bei den guten alten Sex Pistols zu. Ein klanggewordenes Irrenhaus, schön schräg!
Frank Zöllner


Rebellion
Sagas Of Iceland / The History Of The Vikings Vol. 1
Massacre / Soulfood
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Waren auf dem Vorgänger “Born A Rebel” “nur” gute Metalsongs zu hören, gehen die Ex-Grave Digger Ume Lulis und Tomi Göttlich wieder tiefer in die Materie eines Konzeptalbums, um auch inhaltlich wieder einen größeren Tiefgang zu erreichen und mehr zu überzeugen. Dies gelingt auf dem ersten von drei Teilen der Wikingersaga. Und dass die Jungs gute Musik machen, ist auch nicht wirklich neu. Besser als die letzte Grave Digger und nur knapp an der Höchstnote vorbei, sollte hier jeder mal reinhören, insbesondere in „Eric The Red“, „Sword In The Storm“ und „Blood Rains“.
Christian Kissel


Redemption
The Fullness Of Time
Massacre / Soulfood
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So hat Prog-Rock bzw. Metal zu klingen, der wirklich fortschrittlich sein will und nicht nur 70’er Jahre-Riffs wiederholt. Veredelt von Ray Alder’s (Fates Warning, Engine) Organ liegt hier ein Höhepunkt der diesjährigen Veröffentlichungen in diesem Bereich vor. Wer sich für Musik zwischen Rush, Dream Theater oder auch Savatage begeistern kann, muss hier zuschlagen.
Christian Kissel


Revolution Riot
Blues For The Spiritually Retarded
Feedback/Deaf&Dumb
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Revolution Riot kommen aus der Stockholmer Rockszene und spielen einen verdammt sleazy Heavy Rock. Besonders stark sind die Jungs in Tracks wie „Seven Days“, wenn die Tempogangart etwas zurückgenommen wird und sich echtes Jam-Feeling ausbreitet. Weitere Anspieltipps: „Go!“ und „Outcast Freaks“.
Yasmin Schmidt


Runamok
Dance Of The Dead
Metal Axe / Point
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Auch wenn der achte Song “Thrash with Class” heißt, davon findet man auf der zweiten Label-CD der Würzburger viel zu wenig. Die Songs schwanken zwischen ganz gut und eher nicht, der Gesang bringt es auch nicht wirklich. Auch das Pantera-Tribut „Domination“ hinkt dem Original weit hinterher...
Christian Kissel


Saga
Chapters Live
Steamhammer/SPV
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Für Saga-Fans unverzichtbar ist diese Doppel-Live-CD, die endlich einmal alle bisherigen Chapters zwischen „Images“ (Chapter1) bis „Worlds Apart“ (Chapter 16) zusammenfasst. Live, bei unterschiedlichen Konzerten eingespielt, zieht sich der rote Faden ganz magisch durch die Saga-Discographie. Klasse!
Rainer Guérich


Satanic Surfers
Taste The Poison
Bad Taste Records
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Satanic Surfers beackern die schwedische Rock&Metal-Szene schon seit Jahren. Wie nicht anders zu erwarten, legt die Band einen höllisch-heißen Rock-Sud vor, der mit jeder Menge Garagenrock, Punk-Power und harten Bratz-Gitarren für reichlich Dampf in der Rille sorgt. Also ab in den Player damit, Lautstärke-Regler ganz nach rechts gedreht, und ab geht die Post.
Frank Zöllner


Savage Circus
Dreamland Manor
Dockyard1/Soulfood
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Savage Circus ist die neue Band des ehemaligen Blind Guardian-Drummers Thomen Stauch, der hier seiner Vorliebe für nach vorwärts preschendem Melodic-Speed-Metal fröhnt. Tatkräftig unterstützt wird er dabei von Piet Sielck (Iron Savior), Jens Karlsson und Emil Norberg (Persuader). Ordentlich was auf die Ohren gibt’s beim Opener „Evil Eyes“; „Between The Devil And The Seas“ glänzt durch schneidende Riffs und grandioses Shooting. Nicht von schlechten Eltern!
Bernd Oppau


Shakra
Fall
AFM Records/Soulfood
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Eine feste Größe in der Heavy-Szene sind mittlerweile die schweizerischen Hardrocker von Shakra, die eigentlich von Album zu Album härter zu werden scheinen. So geht es bei „Fall“ kompromisslos vom Start weg zur Sache. „Chains Of Temptation“, „Out Of Control“ und „Take Me Now“ rocken straight nach vorne und werden live on stage die Bühne sicherlich zum Brennen bringen. Und auf „Make It Alright“ zeigen die Schweizer auch, dass sie trotz aller Härte auch mühelos eine Uptempo-Ballade zum Mitsingen aus dem Holz schlagen können.
David Comtesse


Sieges Even
The Art Of Navigating By The Stars
Insideout/SPV
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Nach achtjähriger Pause meldet sich die Münchener Progrock-Band Sieges Even mit einem neuen Album und einem neuen Sänger (Markus Steffen) zurück. Musikalisch weiß der Hördurchlauf zwar über weite Strecken zu überzeugen, aber irgendwie plätschert alles doch ziemlich einfallslos daher. Und der Gesang ist auch recht gewöhnungsbedürftig.
David Comtesse


Smoke Blow
Dark Angel
Nois-o-lution/Indigo
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Ihr 2003er Album „German Angst“ war die absolute Powerscheibe und hat für reichlich Gesprächsstoff in der Szene gesorgt. Jetzt war der Kieler Sechser mal wieder im Studio und legt mit „Dark Angel“ den ultimativen Nachfolger vor. Aggressiv-scharfkantig, heiße Speed-Riffs und Punkbeats aus dem tiefsten Übungskeller haben Smoke Blow zu einem eingängigen und zupackenden Rocksound verarbeitet... Schneller, lauter, härter, Smoke Blow!
Yasmin Schmidt
 


Sons Of Jonathas
The Death Dealer
Apache / Neo Sony BMG
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Hinter dieser Band ist Gitarrist Xavier Carion (Ex-Channel Zero) die treibende Kraft, schließlich hat er sämtliche Songs geschrieben. Dass er das kann, hat er schon bei seiner alten Band gezeigt. So sind hier einige schmackhafte Thrasher wie „Revelation Of The Damned“, „Cult Of Death“ und „Sons Of Johathas“ dabei, was unterm Strich fünf Punkte ergibt.
Christian Kissel


Status Quo
The Party Ain‘t Over Yet
Sanctuary/Soulfood
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Wer denkt, die Jungs von Status Quo wären längst irgendwo im Altersheim gelandet, dem kann ich nur wärmstens ihre neueste Rille ans Herz legen. Denn was die „Good Old Boogie-Rocker“ hier vom Leder ziehen, hört sich alles andere als nach Vorruhestand an.
David Comtesse


Stratovarius
Stratovarius
Sanctuary/Soulfood
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Die Finnen bieten auf ihrer neuen Scheibe genau die Art von Metal, die der Fan von ihnen erwartet: dramatischer bis epischer Melodicmetal, handwerklich sauber instrumentiert und mit gelegentlicher Tempovariation. Zu den besten Songs auf der Platte zählen „Fight!!!“, die Single „Maniac Dance“ und „Back To Madness“.
Bernd Oppau


Stream Of Passion
Embrace The Storm
Insideout/SPV
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Tolle neue Band von Arjen Lucassen, für dessen stimmliche Besetzung er die mexikanische Sängerin Marcela Bovio ausgesucht hat. Eine echte Entdeckung, denn ihre teils in englischer und spanischer Sprache vorgetragenen Lyrics geben der CD schon ein ganz besonderes, teils mystisches Flair. Beispielsweise in „Out In The Real World“ und „Haunted“.  Fast schon avantgardistische Züge hat der Opener „Spellbound“, auf dem sich weitgespannte Melodiebögen mit folkloristischen Elementen und Gitarren mischen. Eine Scheibe, bei der es viele unterschiedliche Klangnuancen zu entdecken gibt.
Yasmin Schmidt


The Tea Party
Seven Circles
Insideout/SPV
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Nach vier Jahren endlich mal wieder ein neues Lebenszeichen der Kanadier! Die 11 Songs auf „Seven Circles“ (übrigens auch das siebte Album!) könnten unterschiedlicher nicht sein. Hart rockend walzt uns der Opener „Writing’s On The Wall“ nieder, „Stargazer“ ist eine sehr eingängige, hymnische Nummer mit weiblichem Gastgesang, „One Step Closer Away“ von seiner Tempovariation sehr  intelligent aufgebaut. Unbedingt reinhören auch in „Luxuria“, das ursprünglich als Teil eines Soundtracks für das Videogame „Prince Of Persia“ gedacht war.
Conny A. Rettler


U.D.O.
Mission No. X
AFM Records/Soulfood
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Alles im Lot beim zehnten Album von den deutschen Heavy-Veteranen um Blondschopf U.D.O. „Mission No. X“ kickt mächtig nach vorne, beinhaltet eine Menge Hymnen (u.a. „24/7“, „Mean Streets“, das Titelstück) und klingt geradezu juvenil. Man muss kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass Stücke wie „Primecrime On Primetime“ und „Shell Shock Fever“ bei der bevorstehenden Tournee die Bühne zum Brennen bringen werden.  Und mit „Eye Of The Eagle“ findet sich zur Abrundung des Opus auch noch eine sehr schöne melodische Ballade auf der Platte. Daumen hoch für U.D.O., „Mission No.X“ zeigt ins gelobte Land!
Conny A. Rettler


X Carnation
Grounded
Frontiers/Soulfood
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Ein bemerkenswertes Progressive Rock-Album mit Ethno-Touch hat der aus der Türkei stammende Sänger, Pianist und Keyboarder Cenk Eroglu hier auf die Beine gestellt. Mit Kip Winger, Pat Mastellotto (King Crimson), Rod Morgenstern (Winger), Reb Beach (Whitesnake, Winger) und vielen anderen türkischen Begleitmusikern entsteht ein ebenso stiloffener wie farbenprächtiger Heavy Rock. „Everlasting“ beispielsweise basiert auf einem fetten Elektronikfundament, das von fetten Gitarren, klasse Vocals  und türkischen Streichern durchkreuzt wird. Klasse Teil!
Yasmin Schmidt


Xsavior
Caleidoscope
Atenzia Records
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Progressive Musik zwischen Pop und Rock verspricht das Info über die drei schwedischen Jungs, die ihre Brötchen bisher als gefragte Session-Musiker verdienten und nach über 100 Scheiben, bei denen sie mitwirkten, mal ein eigenes Album auf die Beine stellen wollten. Leider macht es schon einen gewaltigen Unterschied, ob man bei einer Produktion dezent im Hintergrund die Rockgitarre bedient oder für das Komponieren, Arrangieren, Singen und Spielen tatsächlich alleine verantwortlich ist. Redlich bemüht, nichts Rechtes zustande gebracht.
Frank Zöllner


inHard | Bei Fußenkreuz 11 | D-66806 Ensdorf | Germany | Phone: ++49 6831-5095-30 | Fax: ++49 6831-5095-32 | eMail
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