November/Januar 2007

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@@@@@@ überragend
@@@@@ sehr gut
@@@@ gut
@@@ durchschnittlich
@@ mäßig
@ schlecht

4 Ugly Daughters
4Ugly Daughers
Coast Rock Records
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Wer auf einen vielschichtigen und abwechslungsreichen Rock’n’Roll  mit Funk-Zitaten steht, liegt bei unseren Titelhelden 4 Ugly Daughters genau richtig. 13 Tracks haben die Newcomer eingespielt, die mächtig losrocken können, aber auch so manche Überraschung bereit halten. Höhepunkt des gelungenen Einstandes sind der Opener „Funk Rock Taxi“, „Rolling“ (fast schon eine Verbeugung vor dem großen Prince“) und „Beautiful Girl“. Zu letzterer Nummer weiß Sänger Claas-P. im Interview in diesem Heft übrigens auch noch einiges zu berichten...
Rainer Guérich


A.C.T.
Silence
InsideOut/SPV
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Gut drei Jahre sind vergangen seit ihrer letzten Scheibe „Last Epic“, drei Jahre, in denen sich die fünf Schweden musikalisch weiterentwickelt und ihrem Sound ein rockigeres Update verpasst haben. So stellen A.C.T. mit „Silence“ eine Scheibe vor, die neben ihrer Leidenschaft für Bombastrock-Elemente auch harte Stakkato-Passagen und progressiven Rock enthält. Auch eine filigrane Pop-Power, die sie immer wieder gekonnt in die Songs integrieren, harmoniert perfekt mit den puristisch gehaltenen Akustik-Momenten.
Frank Zöllner


Amplifier
Insider
Steamhammer/SPV
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Selten war der Name einer Band mehr Programm als bei der englischen Formation Amplifier, die mit „Insider“ ihren neuesten Kreativ-Schub vorstellt und wieder dazu einlädt, den Volume-Knopf ganz nach rechts zu drehen. Denn nur mit der geballten Verstärker-Power entfaltet ihr straighter Gitarren&Drum-Sound seine volle Wirkung. Auf insgesamt zwölf Songs entwerfen Amplifier ihr beinhartes Hardrock-Gerüst und arbeiten sich diesmal mit aggressiven Drumpassagen, wild-thrashigen Gitarrenfahrten und stimmgewaltigen Vocals tief in die verschlungenen Pfade ihrer Psyche vor.
Jörg Eifel


ASTEROID & BLOWBACK
Split CD
Fuzzoramarecords
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Auf dieser Split-CD befinden sich gleich zwei empfehlenswerte schwedische Bands, die jeweils mit 6 Tracks vertreten sind. 70iger Jahre Einschlag und Psychedelic-Komponente inklusive. 
Bernd Oppau


BIBLE OF THE DEVIL
The Diabolic Procession
Cruz Del Sur/Alive
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Viertes Album der Chicagoer Bible Of The Devil, die auf "The Diabolic Procession" mitreißend rotzigen und packenden Rock'n'Roll in der Schnittmenge von Bands wie Thin Lizzy, Spiritual Beggars und Thin Lizzy extrahieren. Harte Riffs und amtliche Gitarren gehen mit dem markigen Stimmorgan von Sänger Mark Hoffmann eine gelungene Verbindung ein.
Conny A. Rettler


BLACKSHINE
Lifeblood
Dockyard1/Soulfood
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Enttäuschend, was die Schweden von Blackshine auf dieser Scheiblette bieten. Solider Melodic Death‘n‘Roll ohne besondere Höhepunkte und Klarheit. Kann ich beim besten Willen nicht empfehlen!
Olaf Rominski


BREED 77
In My Blood (en Mi Sangre)
Albert Productions
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Breed 77 kommen aus Gibraltar und versuchen auf ihrer Platte modernen Rock und Metal zu kombinieren. Interessant ist auch der Gegensatz zwischen den spanischen und englischsprachigen Texten. Produziert wurde das Ganze von Ron St. Germain (u.a. Tool, Soundgarden).
Olaf Rominski


CAMP JASON
Get Rid Of It
STF Records/M-System
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Dieser Sechser spielt mit den Extremen und Spannungsbögen, die aggressive Musik zu bieten hat. Ehrlich, direkt und mit ungeheurer Energie treffen eruptierende Hardcoreattacken auf düsteren Death Metal - alles sehr druckvoll und emotional.
Yasmin Schmidt


CIRCLE II CIRCLE
Burden of Truth
AFM/Soulfood
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Circle II Circle beehren uns diesen Monat mit einer Scheibe, die allen Progmetal-Freunden gefallen dürfte. Die Band, die gerne mit Savatage verglichen wird, überzeugt insbesondere auf Tracks wie "Revelations" und "The Black", wobei sich Sänger Zak Stevens eine Ehrenmedaille verdient hat. Da gebe ich doch gerne gut gelaunte 5 Punkte.
Tim Beldow


COR
Tsunami
Rügencore/Rough Trade
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Die Macht von COR sei mit euch! Hier bläst euch eine Punkrock-Band  alter Schule an die Wand. Ohne Computer-Schnickschnack, nur mit analogem (Röhren) Equipment eingespielt, packen euch die 16 Songs am Nacken und lassen euch mit ihrer Wortgewalt nicht mehr los. Höhepunkte der Kraftsuppe, die sich durch markige Sprachgewalt und schmutzig fiebrige Riffs auszeichnet, sind „Aufstehn“, „10000 Volt“   und das straight kickende „Kämpft“.   Klare Botschaften, die auf den Punkt kommen und eine mächtige Soundwelle auslösen, die euch einfach mitreißen muss. Das erwartet euch alles bei COR und ihrem unaufhaltsam rollenden „Tsunami“.  Und zwei Bonusvideos („Mein Huhn hat Grippe“, „10000  Volt“) gibt’s für Multimedia-Anwender auch noch zu schau’n...
Rainer Guérich


Cradle Of Filth
Thornography
Roadrunner Records
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Cradle Of Filth untermauern ihren Ausnahmestatus in der Szene und schießen ein Metal-Feuerwerk zwischen brutalem Stakkato-Rock, Growl-Intermezzi, Death&Grind-Allüren und Oldskool-mäßigem Abgeholze aus der Hüfte. Die Scheibe lässt auch für verwöhnte Metal-Freaks keine Wünsche offen und fusioniert eine erstklassige Melange aus düster-morbidem Soundgewitter und berauschendem Melodic-Core.
Frank Zöllner


DIAMOND DOGS
Up The Rock
Smilodon
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Neues Album von den Rock'n'Roll Heroen Diamond Dogs, die sich den amtlichen Soundmix von niemand Geringerem als Thomas Skogsberg (u.a. Hellacopters, Backyard Babies) besorgen ließen. Der Opener "Generation Upstart" ist gleich eines der besten Stücke der Scheibe und gibt die Marschrichtung der Scheibe bestens an.
Bernd Oppau


FRANK & HIS SKUNK ALLSTARS
Hatred Of A Minute
Long Beach Europe
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Schwungvolle Ska-Punkscheibe, die das Bein zucken lässt. Frank und seine SKUNK Allstars haben ihr Material in 8 Ländern und in 13 Aufnahmelocations mit insgesamt 80 Gastmusikern (!) recorded. Erfreulich, dass die vielen Köche das musikalische Ergebnis nicht haben verbrennen lassen. Die 11 Stücke munden gut.
Enzo Bach


CLAUS GRABKE
Dead Hippies-Sad Robot
Noisolution/Indigo
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Klar, Claus Grabke kennt man, nicht zuletzt durch seine Zugehörigkeit zu Bands wie Thumb und Alternative Allstars. Nun hat er mit Sängerin Lena Jeckel und Drummer Sven Pollkötter dieses klasse Doppelalbum auf die Beine gestellt. Authentischer Rock, vollgespickt mit Gegensätzen (u.a. ein großes Orchester), sehr interessant und empfehlenswert!
Conny A. Rettler


HAMMERS OF MISFORTUNE
The Locust Years
EVENT HORIZON
Naked on the Black Floor
Cruz Del Sur/Alive
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Hammers Of Misfortune aus Chicago haben auf ihrer dritten Scheibe eine sehr aufwändige Art Rock Opera inszeniert. Progressiver Hardrock verbindet sich mit tollem Hammondsound und klasse männlich-weiblichem Wechselgesang. Für Proggies und Freunde von Yes und Pink Floyd eine sichere Empfehlung. – Die Italiener Event Horizon setzen auf „Naked On The Black Floor“ auf einen hiebigen Progmetal, der über weite Strecken durchaus zu gefallen weiß. Stärkster Trumpf der Gruppe ist zweifellos  die Stimme von Fronter Gianluca Girardis, der seit 2 Jahren zum festen Band-Line-Up gehört.
Tim Beldow


HENCHMAN
Unmistaken
N-Gage /Twilight Vertrieb
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Henchman kommen aus der Schweiz und bieten hier mit ihrem Erstling ein Hardrockalbum, das von vorne bis hinten Spaß macht. Es gibt eine Menge druckvoller Gitarrenriffs und straighter Drums, die zur Stimme des Sängers als Gegenpart bestens passen. Als Reinhörtipps empfehle ich euch Songs wie "Uncover", "Embrace" und „Right Or Wrong".
Conny A. Rettler


Hitpack
New Rock Volume 1
EMG Music/edel contraire
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Über den Nachwuchs im Rocksektor braucht man sich keine Sorgen zu machen. Jedenfalls, wenn man diesen 23gängigen Sampler gehört hat, auf dem sich hoffnungsvolle Newcomer aus dem harten Sektor vorstellen. Neben inHard-Bekannten (4 Ugly Daughters, Dementi) treffen wir auf vielversprechende Bands wie Snap Decision, Absent, Boxer, Oma’s Zwerge, The Creep, Neverless u.v.a. Und wenn ihr sämtliche Songs angehört habt, könnt ihr aktiv über Telefon (mittels Tracklisting auf der CD) oder via Internet (
www.hitpack.net) darüber entscheiden, welche von den Bands die besten Chancen für eine große Karriere hat. Macht es wie Dieter Bohlen und Dieter Falk, werdet Deutschlands Talentscouter!
Duklas Frisch


Hitpack
New Rock Volume 2
EMG Music/edel contraire
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Und weil’s so schön ist, gleich noch die zweite Ausgabe des New Rock Samplers hinterher, der fette 18 Bands zu bieten hat. Sehr stark sind Bionic Brit mit ihrem emotionalen Alternativerock („Go“) und Karizma mit ihrer Mischung aus rockigen Parts und NDW-Einschlag („Nein heißt nein“). Wer eher auf NuRock steht, liegt bei den Franken von Nul dB und ihrem Song „Flieger“ richtig. Stimmt interaktiv ab für eure Favoriten  über Telefon (mittels Tracklisting auf der CD) oder via Internet (
www.hitpack.net ).
Duklas Frisch


Jolly Jumpers
Mobile Babylon
Tug-Records/Indigo Music
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In den letzten Jahren war es etwas ruhiger geworden um die in den 80ern gegründete finnische Combo, die sich von Anfang an jeglichem Mainstream verweigerte und ihren ganz speziellen Mix aus rough-straightem Alternative-Sound, Country, Americana und Akustik aus den Amplifiern zaubert. Jetzt melden sich Jolly Jumpers in der Szene zurück und präsentieren sich mit Verve, Spielwitz und genialen Ideen wie nach einer Frischzellenkur zurück. Dabei bleiben sie ihrem oft sperrigen Gitarrensound treu, verstehen es aber gleichzeitig, ihren Melodien ein cooles Fingerschnippen mit auf den Weg zu geben. Empfehlung!
David Comtesse


Kleemann
Land des Lächelns
Popland/Rough Trade
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Auch auf „Land des Lächelns“ ist das Aushängeschild von Martin Kleemann und seiner Crew handgemachter und kitschfreier Deutschrock mit harten Rhythmen und zum Sterben schönen Balladen. Es sind wieder einmal die kleinen Geschichten des Lebens, die der Singer/Songwriter hier in einen überaus melodischen Sound packt und mal mit harten Gitarrenlicks, Akustikflair oder Funkanleihen verfeinert. So entstehen durchaus eingängige Rocksongs mit Charme.
Frank Zöllner


Kongo Skulls
Asshole
Abandon Records/Newmusic
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Sind schon schräge Vögel, die Kongo Skulls aus Hamburg. Immerhin nennen sie ihr erstes Album selbstbewusst „Asshole“. Was es damit auf sich hat, erfahren wir im zweiten Stück der CD, wo Sänger Offel dieses unfeine Wort auf seine Position am Mikro bezieht. Musikalisch kann das Trio, das laut eigenen Angaben „Modern Rock’n’Blues“ macht, jedenfalls überzeugen.  Mächtige Grooves treffen auf Retro-Hardrock, Rock’n’Roll und zündenden Bluesstoff. Wer Bands wie Monster Magnet und ZZ Top mag, sollte das Teil unbedingt mal anchecken!
David Comtesse


Mad Max
In White
AOR Heaven/Point Music
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Dass ich das noch miterleben muss! Da hat es sich doch tatsächlich eine sogenannte Melodic-Rock-Band zur Lebensaufgabe gemacht, christliche Erweckungs-Texte in ihre Songs zu integrieren. Nicht nur dass ich es unerträglich finde, religiöse Botschaften in „Unterhaltungsmusik“ zu verpacken, wenn das Ganze dann noch einfallslos, ohne die geringste Kreativität und so prickelnd wie eine drei Tage alte Urinprobe daherkommt, grenzt die Sache echt an Körperverletzung. Der reinste Mist!
David Comtesse


Mandala
14943
Abandon Records/Newmusic
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Aus dem Brandenburger Luckenwalde schwappt uns hier authentischer und gewaltiger Stoner Rock’n’ Roll entgegen. Energetisch, fiebrig und mit Überraschungsmomenten, Wah Wahs u.a. bespickt. „Domination Is The Name Of The Game“ ist solch ein gewaltiges Highlight, das zwischen allen Höhen und Tiefen auch mal das Tempo gekonnt verschleppt. LIve ist das Material bestimmt der Bringer und noch’ne Spur härter. Kann bedenkenlos empfohlen werden. Ach ja, bei Track 4 nicht an die Tür gehen, die Glocke kommt von der CD. Die fünf Jungs verstehen aber auch Spaß, was euch ein Blick in das Interview in diesem Heft zeigt.
Rainer Guérich


The Manges
The Manges Go Down
Wynona Records/Cargo
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Der Punk ist tot! Lang lebe der Punk! Nach diesem Motto ziehen die Jungs von The Manges jetzt bereits seit 13 Jahren durch die italienische Provinz. The Manges sehen sich in der Tradition von Punk-Veteranen wie The Ramones oder The Queers, und so kompromisslos und schräg präsentieren sie sich auch auf ihrem aktuellen Dreher. Da werden die Gitarrensaiten gequält und die Drums kriegen so richtig eins übergebraten.
Frank Zöllner


Mennen
Freakalive
Argmageddon Music
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Bereits sechs Alben gehen auf das Konto von Joss Mennen&Crew. Mit „Freakalive“ legen die Vier endlich das von den Fans seit langem ersehnte Livealbum vor. Auf der Bühne sind die Jungs echt unschlagbar, und auch in den elf Tracks fließt jede Menge Live-Power und Stage-Performance ein. Zwischen harten Rocklines, Oldschool-Drumming und brachialen Metal-Stompern überzeugen Mennen zudem auch mit einer tonnenschweren Rock-Version von Supertramp‘s „School“.
David Comtesse


MONGREL
Speak Resistance
Long Beach Records
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Mongrel sind ein vielversprechender Vierer aus München, der Skatepunk mit einer fetten Hardcore-Linie fusioniert. Abwechslung wird auf dem Album groß geschrieben und so wechselt das Tempo munter, werden auch mal ein paar Ska-Akkorde eingestreut oder eine Ballade wie "Coming Home Soon" aus dem Ärmel geschüttelt.
Enzo Bach


Neurosonic
Drama Queen
Bodog Music/edel
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Der Kanadier Jason Darr hat seine Zeit mit der Band Out Of Your Mouth hinter sich gelassen und wandelt seitdem auf Solopfaden. Seine Zeit der Kompromisse nennt der 34jährige Multi-Instrumentalist diesen Abschnitt seines Lebens. Ergebnis dieser Solo-Eskapaden ist sein neuestes Projekt Neurosonic und die aktuelle Scheibe „Drama Queen“. Hier zeigt sich Jason von seiner kreativsten Seite und lebt seine Stiloffenheit vom ersten Akkord an aus. So sind die zwölf Songs auch in keine Genreschublade einzuordnen, denn zwischen Industrial, Rock, Metal, Gothic, Akustik und Alternative-Sound entpuppt sich der Ausnahmekünstler als der Mann mit vielen Gesichtern.
David Comtesse


News At Six
News At Six
Bexrecords/Rough Trade
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Gutgelaunte Rock-Pop-Statements haut uns der Vierer um Thorsten Dohle&Crew auf seinem Debüt-Dreher um die Ohren und setzt dabei stark auf eine Mixtur aus Alternative&Crossover-Gitarren. Musikalisch auf der Suche nach den wesentlichen Dingen des Lebens, verpacken News At Six ihre kleinen Melodien in schnelle (ruppige) Riffs, knarzige Akustik-Ausflüge und gelegentliche Punk-Anleihen. Ein formidabler, recht erfrischender Sound, nicht neu, aber durchaus ohrgefällig.
David Comtesse


OSI
Re:Free
Insideout/SPV
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Experimentelle Remix-EP von Kevin Moore und Jim Matheos. Die Stücke „Kicking“ und „Home Was Good“ erhielten von Moore ein tanzbares Breakbeat-Outfit, für die Bearbeitung von „Go“ konnte man Martin Gretschmann von Notwist gewinnen.
Bernd Oppau


Paranoize
Baby‘s Playin‘ Tricks
Oakwood Records/Alive
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Auf der Bühne arbeiten sich die Jungs echt den Arsch ab. Der Begriff Spaßprügler hat noch nie so gut gepasst wie auf Paranoize. Was einen erwartet, sind  knapp 35min harter, kompromissloser Rock aus dem Bauch und voll in die Fresse. Paranoize stehen für ehrlichen, handgemachten Hinterhof-Rock der alten Schule, wobei ihre gelegentlichen Ausbrüche in wilde Punkgefilde und heruntergestimmte Gitarren die Scheibe zu einem gefundenen Fressen für alle Rock‘n‘Roller machen.
Frank Zöllner


PLANET ALLIANCE
Planet Alliance
Metal Heaven/Soulfood
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Melodicmetal mit frischen Ideen und gelegentlichem, bombastischen Einschlag von der Band um Mike Andersson (CLOUDSCAPE), Magnus Karlsson (LAST TRIBE), Bob Daisley (Ex-Ozzy Osbourne) und Janne Stark (OVERDRIVE). Da gibt es viele Solis zu hören, schöne Gitarrenriffs und stimmliche Power. Und Bandmitglieder von Hammerfall (Anders Johansson), Last Tribe (Jaime Salazar) u.a. schauen auch noch um die Ecke.
Bernd Oppau


REDEEM
Eleven
One And One Records/Point Music
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Redeem kommen aus der Schweiz und hauen uns hier einen wuchtigen Breitleinwandsound um die Ohren, der mit New-Metal Einflüssen vermengt wird. Klingt durchaus interessant und ist einen Reinhörer wert.
Yasmin Schmidt


RESURRECTED
Endless Sea Of Loss
Morbid Records/Soulfood
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Die Duisburger Death Metaller hauen uns hier 'ne richtige Harke ins Gesicht. Im MIttelpunkt der 10 neuen Songs stehen rasende Doublebass-Attacken und eruptierende Slo-Mo-Parts. Alles sehr druckvoll und knüppelnd, so wie man das in diesem Genre erwarten darf. Checkt mal Tracks wie "Hidden By Disguise" und "Bloodmarked" ab.
Olaf Rominski


Samiam
Whatever‘s Got You Down
Burning Heart/SPV
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Nach diversen Trennungsgerüchten und fast sechs Jahre seit ihrem letzten Studio-Release „Astray“ haben sich Samiam wieder zusammengerauft und präsentieren auf „Whatever‘s Got You Down“ einen kraftstrotzenden Mix aus ausgeflippten Alternative-Krachorgien, sägenden Gitarrenlicks und handfestem Rocksound. Sie kombinieren dabei freie Soundskizzen mit experimentierfreudigem Adult-Pop und fiesen Garagenrock, nur um im nächsten Akkord mit beinhartem Bottle-Rock gute Laune zu verbreiten oder knietief im Balladenfeeling zu versinken.
Frank Zöllner


NICOLA SARCEVIC
Roll Roll And Flee
Burning Heart
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Zweites Soloalbum des Millencolin Sängers Nikola Sarcevic, der im Vergleich zu seiner Hauptband stilistisch auf den 11 Songs ungewohnte Wege geht. Schubladendenken fällt da schwer, hört euch am besten einmal Nummern wie "Soul For Sale" und "The Law Of John T.." an und bildet euch eure eigene Meinung zu diesem an sich nicht schlechten Album.
Enzo Bach


SEVENLOWDOWN
Room, City, Landscape
Wynona Records /Cargo
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Sevenlowdown kommen aus Italien (genauer gesagt aus Rom) und bieten auf ihrer aktuellen CD einen augefeilten Emo-Sound, der vom Tempo her schön variiert, aber auch richtig nach vorne marschieren kann. Unbedingt reinhören in "Better Dress".
Enzo Bach


The Sewergrooves
Rock‘n‘Roll Reveicer
Wild Kingdom/Rough Trade
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Mit ihrem straighten Sound aus heruntergestimmten Gitarrenriffs, groovenden Bassläufen und harten Drumattacken stehen The Sewergrooves ganz im Zeichen von 70er Jahre- Bands wie Deep Purple oder Black Sabbath. Die Rede ist von dem neuesten Rock-Destillat der vier Schweden um Frontshouter&Gitarrist Kurt, die mit „Rock‘n‘Roll Receiver“ eine lupenreine Rockscheibe vorlegen. Die zehn Songs lassen wirklich keine Wünsche offen und fusionieren spacige Rock-Kracher mit hypnotischen Gitarrenläufen und muskelbepackten Shouter-Vocals. Ein kraftstrotzendes Gute-Laune-Paket!
Frank Zöllner


SHADE EMPIRE
Intoxicate O. S.
Dynamic Arts/Alive
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Die Finnen fabrizieren laut eigenen Angaben einen Majestic/Symphonic Metal, der an Bands wie The Kovenant erinnert. Düsterer Gesang, Synthies und ein gutes Gespür für die Balance zwischen Melodie und Härte lassen auf den einzelnen Songs keine Langeweile aufkommen.
Tim Beldow


SPI-RITUAL
Pulse
Sensory/The Laser's Edge
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Mit Spi-Ritual hat Darkseed Sänger Stefan Hertrich eine Band ins Leben gerufen, die sich einem abwechslungsreichen Sound aus Ethno-Elementen, Metal und Gothic verschrieben hat. Kraftvolle Riffs treffen auf mystische Melodielinien und weltentrückten Frauengesang. Für die Gitarrensoli sind u.a. Christian Bystron (Megaherz) und René Berthiaume (Equilibrium) verantwortlich. Für Freunde von Bands von Therion, Orphaned Land u.a. empfehlenswert.
Jörg Eifel


SKAOS
The Spirit Of Ska
Pork Pie/Brokensilence
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Partystimmung ist bei Skaos garantiert, und das schon seit 25 Jahren”. Deshalb gibt‘s von den Ska Heroen jetzt auch eine spezielle „Silver Jubilee Edition“ mit den besten Tracks der vergangenen Jahre. Sorgfältig remastered von Ska-DJ Ras Meyer, der boostende Titel wie „Pass It Over“ und „My Sharona“ zutage förderte. Und weil das Ganze soviel Spaß macht, gibt‘s auf der zweiten CD (Bonus) auch noch ein 17gängiges Liveset, mitgeschnitten während der Europatour 2001 plus Live-Videoclip.
Fabian Hauck
 


SPITALFIELD
Better Than Knowing Where You Are
Victory Records
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Bereits die dritte Scheibe der Victory Records-Gesellen von Spitalfield, die auf ihrer Scheibe zwischen EMO und beherzten Rockelementen variieren. Beispielsweise in dem sehr prägnanten Stück "Curtain Call".
Enzo Bach


Spock’s Beard
Spock’s Beard
Insideout/SPV
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In einem aufwändigen Schuber mit Ausstanzung kommt das 9. Werk der Progger Spock’s Beard daher und zeigt die Band auf der Suche nach neuen, musikalischen Ausdrucksformen. Deshalb wurde die Scheibe wahrscheinlich wie bei einem Debüt auch selbstbetitelt. Ein Streichquartett und Bläser  sind auch vertreten. Alles in allem also eine Platte, die einige Aufmerksamkeit vom Hörer verlangt, der dafür aber dann mit einem ganz besonderen Hörerlebnis mit sorgfältig aufgebauten Arrangements belohnt wird.
David Comtesse


S.P.Q.R.T.
Record
Rakete/Rough Trade
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Mit der vorliegenden Scheibe stellen Carl Blend und Howard Lespie ihr brandneues Projekt vor und schlagen uns damit ein 60minütiges Rock, Punk und Experimental-Sound-Album um die Ohren. Im Presse-Info der Plattenfirma steht eine Menge Murks über die beiden Protagonisten und das Entstehen der Scheibe, aber der Satz, dass die Beiden im Studio einfach „drauflos spielen“, passt wie die Faust aufs Auge. Ungeschliffene Punk-Attitüden abseits ausgelatschter Pfade.
Jörg Eifel


SPROTTENROCK
Gegenwind
Nuromedia
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Mit "Gegenwind" veröffentlichen die Kieler ihr bereits zweites Album. Geboten wird spannungsgeladener und vitaminreicher Deutschrock, der mit seinen Punk- und Ska-Zitaten richtig Stimmung in die Bude bringt. Songs wie "Ich scheiß auf Freundlichkeit" und "Klappe Halten" kicken euch direkt in den Allerwertesten. Diese Scheibe bringt richtig schönen „Gegenwind“ in die verstaubte Deutschrockszene. Empfehlenswert!
Bernd Oppau


SQUEALER A.D.
Confrontation Street
AFM/Soulfood
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Nach dem tragischen Unfall von Sänger "Henner" Allendörfer haben Squealer A.D. nun Gus Chambers (Ex-Grip Inc.) für den Part am Mikro verpflichten können. Eine gute Entscheidung, denn Gus' Stimme passt gut zu der druckvollen Produktion. Als Reinhörempfehlungen bieten sich Songs wie "Kamikaze Nation" und "New Sun Rising" an.
David Comtesse


Stonepark
Tracks
B&B Records/Rough Trade
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Eine Mischung aus Alternative, Punk und Rock hauen uns Stonepark auf ihrem Debüt um die Ohren. Bei den Jungs aus Schweden steht handgemachter, mit richtigen Instrumenten gespielter Speed-Rock auf dem Spielplan. Dabei entwickelt Stonepark ein erstaunliches Gespür für das richtige Timing und überraschen mit mächtigen Gitarrenläufen, gesättigtem Drumfeeling, harten Basseinlagen und spitz gefräster Vocalarbeit.
Jörg Eifel


SUFFOCATION
Suffocation
Relapse/SPV
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Suffocation stehen für Brutal Death der fiesesten Sorte. Da macht auch ihr fünftes Album keine Ausnahme. Songs wie "The End Of Ends" und "Translucent Patterns Of Delirium" schlagen voll in die Fresse. Nichts für Kostverächter und Weicheier.
Bernd Oppau


SUNSTORM
Sunstorm
Frontiers/Soulfood
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Klasse AOR-Rockalbum ohne Schwächen der Band um Altmeister Joe Lynn Turner. Eine ausgewogene Mischung zwischen rockigeren und balladesken Nummern macht es mir schwer, euch einen speziellen Anspieltipp zu geben. Das Material ist einfach durchweg gut. Daumen hoch!
David Comtesse


TEAMKILLER
Bad Signs
Dead Serious Records/Cargo
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Eine junge Stuttgarter Hardcore-Band, die Old School Elemente mit moderner Komponente vermischt. Die Mucke geht straight nach vorne und wird ehrlich in Szene gesetzt. Eine beachtenswerte Platte!
Olaf Rominski


Tricky Lobsters
Untouched
Abandon/Newmusic Distribution
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Die Tricky Lobsters kommen aus Rostock und sind seit 10 Jahren in der Szene aktiv. Nun haben sie einen Plattendeal an Land gezogen und veröffentlichen mit „Untouched“ eine Rock’n’Roll-Platte, die vom Opener „How Do You Like It“ an Spaß macht und die Körpermuskulatur zucken lässt. Beispielsweise bei der Mitgröhlnummer „Keep An Eye On The Road“ und dem pfeilschnellen fuzzigen „Fuses Blown“. Es gibt aber nicht nur Kick and Roll, die Band versteht es auch untertourig zu fahren und dabei experimentellere Riffs einzustreuen („“Welcome To My Garden“). Verdammt tricky!
Rainer Guérich


TWISTED INTO FORM
Then Comes Affliction to Awake
Sensory/Laser's Edge
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Eine Empfehlung für alle Freunde des technischen Progressive Metals ist diese Band, die sich um Spiral Architect Gitarrist Kaj Gornitzka formiert hat. Für den Mix war kein Geringerer als Neil Kernon (u.a. Spiral Architect, Nevermore) verantwortlich.
Tim Beldow


Tyr
Ragnarok
Napalm Records/SPV
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Irgendwo im Nordatlanik zwischen Schottland, Island und Norwegen liegt die Inselgruppe der Färöer. Mit knapp 48.000 Einwohnern gehören die Inseln nicht gerade zur Hochburg der nordischen Metal-Szene, obwohl von dort die Jungs von Tyr bereits seit 2002 die Hardwurst-Fraktion mit einigen Scheiben beglückt haben. Auch ihr neuester Release mit Namen „Ragnarok“ steht ganz im Zeichen der alten nordischen Götter und überlieferter Volksweisen, die Heri Joensen & Crew mit einem scheppernden und schwergewichtigen Metal-Gerüst versehen haben. Dabei verzichten Tyr zur Gänze auf ungezügeltes Mikrofon-Growling und konzentrieren sich statt dessen auf weitläufige Gitarrenfahrten, arbeiten viel mit harten Drumpassagen und überaus akzentuierten Vocals.
David Comtesse


WHITE WILLOW
Signal To Noise
The Laser's Edge/Alive
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Die Norweger zählen zweifellos zu den besten Progrock-Formationen. Das hat sich auch beim fünften Album nicht geändert, das mit Sängerin Trude Eisdtang einen Neuzugang am Mikro präsentiert. Fragile Parts, sehr liebevoll und inspirierend umgesetzt.
David Comtesse


RAY WILSON & STILTSKIN
She
Sandport/SPV
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Nach seinen hochklassigen Soloalben ist Ray Wilson (EX-Genesis) nun wieder mit seiner alten Band Skiltskin am Start. 12 gelungene Tracks, die einen schönen Spannungsbogen zwischen rockigerer Gangart und ruhigem Tempo schlagen.
David Comtesse


ZERO HOUR
Specs of Pictures Burnt Beyond
Sensory/Laser's Edge
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Endlich liegt es vor, das neue und komplexe  Prog-Metal-Meisterwerk von Zero Hour, die mit Chris Salinas (Power Of Omens) nun einen wirklich erstklassigen Sänger in ihren Reihen haben. Sein variables Stimmtimbre passt exzellent zu den abwechslungsreichen Exkursionen der erstklassigen Band. Spezielle Anspieltipps verkneife ich mir, da alle Songs wirklich erstklassig sind. Da gibt’s nur eins: volle Punktzahl und ab zum nächsten Händler!
Tim Beldow


Britt Black
Blackout
Bodog Music/edel
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Gleich mit ihrem Debüt legt die kanadische Rockröhre Britt Black die Messlatte für ihre nächsten Scheiben verdammt hoch, denn die 21jährige Gitarristin&Sängerin schießt im Überschalltempo mit den 13 Songs aus den Boxen. Die junge Dame und ihre Crew haben einiges auf dem Kasten und servieren uns mit „Blackout“ eine Rockscheibe der guten alten Art. Melodischer Hardrock mit reichlich Drumarbeit und fetten Riffattacken stehen auf dem Spielplan. Dazu gibt’s  die scharfen Kurven der Dame und ihre voluminöse Rockstimme.
David Comtesse


KULTUR SHOCK
We Came To Take Your Jobs Away
Koolarrow Records
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Kultur Shock sind in der Punkszene schon seit 10 Jahren aktiv. Die Bandmitglieder kommen aus aller Herren Länder (u.a. USA, Bosnien, Japan), was sich im multikulturellen Flair ihrer Musik ausdrückt. Ihre Livekonzerte sind immer eine Empfehlung, wobei sie musikalisch schon als eine Mischung zwischen Zappa, den Pogues und System Of A Down bezeichnet wurden. Nicht nur, aber auch...
Enzo Bach


Punk'N'Roll A Licious 3
V.A.
Punk'n'Drunk/ZYX
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Die dritte Folge der "Punk'n' Roll A Licious" Reihe wurde von Lutz Vegas (V8 Wankers) kompiliert und mit speziellen Linernotes im Booklet versehen. Da lacht das Herz des Punk'n'Rollers und Rockabilly-Fans. Mit dabei sind Bands wie The Bones, Danko Jones, Hanoi Rocks, Turbo ACs, The Casanovas u.v.a. Und die Rock-Freunde werden am CD-Ende noch mit den beiden "Rock On Top"-Bonustracks von Rose Tattoo ("Union Man") und Twisted Sister ("I Wanna Rock") verwöhnt.
Enzo Bach


SLUNT bieten auf ihrer Scheibe “One Night Stand“ (Repossession/Rough Trade) kompromisslosen Rock‘n‘Roll mit einer bestens aufgelegten Sängerin (Abby Gennets). Natürlich geht‘s dabei um Themen wie Sex und Alkohol. – FOUR LETTER LIE kommen aus Minnesota und setzen auf „Let Your Body Take Over“ (Victory Records) auf aggressiven Hardcore, EMO-Melodien und den Wechsel zwischen cleanem und Growl-Gesang. Durchschnittlich. – ENDWELL stoßen mit ihrem Silberling „Homeland Insecurity“ (Victory Records) in dieselbe Kerbe wie beispielsweise Atreyu. Dem Vergleich mit dem Original (Alex Varkazas) kann Sänger Sean Murphy durchaus standhalten. – Mit MOROS EROS und der Scheibe „I Saw the Devil Last Night“ stellt sich ein Debütant auf Victory Records vor. Ihr Post-Hardcore kann über weite Strecken schon gefallen, so dass man diesen Namen vielleicht mal auf seine Einkaufsliste schreiben sollte. – Die Düsseldorfer NM50 oder auch No Mayers 50 bedienen auf „Honestly?“ (Rude Records/Cargo) die Punkrock-Gemeinde. Der Spaß, den die Band verbreitet, braucht sich vor Übergrößen wie beispielsweise No Use For A Name nicht zu verstecken. – Einen durchaus eigenen Weg in Sachen Hardcore gehen SCARS OF TOMORROW auf „The Failure In Drowning“ (Victory Records). Kluge Vocallines verbinden sich mit Hardcore-Kraft und nicht zu verachtender Metal-Komponente. – Auf „Midwest Pandemic“ (Ferret/Soulfood) gehen TWELVE TRIBES durchaus eigenere Wege als im Vergleich zu früher Man verabschiedet sich von allzu starken Einflüssen zu Bands wie Killswitch Engange und rotiert nun Richtung New Hardcore mit spannungsgeladener Atmo und progressiven Einschüben. - KORADES sind die Nachfolgeband von Viu Drakh. Die Formation um Dave ‘C4’ Gabriel und Bernd Korades agiert auf „Acoustic Warface“ (War Anthem/Soulfood) mit voller Aggressivität und sorgt für Death Grind mit Überraschungspotential. - Das Label Pure Steel Records (Vertreib: Soulfood) feiert mit 2 Veröffentlichungen seinen Einstand: CRYSTAL TEARS legen mit „Choirs Of Immortal“ eine traditionelle Metalplatte mit tollen Soli vor; FATAL EMBRACE erfreuen auf „Dark  Pounding Steel“ die Extrem-Metal-Fraktion. - „Das zweite Ich“ (F.A.M.E./BMG) heißt die Scheibe von WETO, einer Band die sich zu vier Fünfteln aus Schandmaul-Musikern zusammensetzt. Musikalisch favoriert die Gruppe guten Rock.
 


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